| Nummer |
11028 |
| ID |
1994 072203.DZ |
| Vortitel |
Am 1. August gedenken die Polen des fünfzigsten Jahrestages des Warschauer Aufstandes - und dabei zugleich ihrer traumatischen Geschichte zwischen den übermächtigen Nachbarn im Osten wie im Westen |
| Titel |
Einst verlassen, bald versöhnt? |
| Untertitel |
Zwei Nachbarn hatten die Polen fürchten gelernt: die Russen und die Deutschen. Trotzdem hatte Lech Walesa auch Boris Jelzin und Roman Herzog zu den Gedenkfeiern für den Warschauer Aufstand eingeladen. Jelzin sagte ab, der Bundespräsident macht sich auf den Weg - ein bezeichnendes Symbol: Die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen sind zwar noch stärker belastet als die zwischen Polen und Russen. Aber sie seien heute produktiver, meint unser Autor, der als Kommentator bei der Wochenzeitung "Polityka" arbeitet Der Warschauer Aufstand wird im Westen oft verdrängt. Aus einem schlechten Gewissen? Was Adenauer für die Deutschen wollte, wollen die Polen für sich: Die Verankerung im Westen |
| Veröffentlicht |
22.7.1994
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| Quelle |
Die Zeit |
| Aus derselben Quelle |
3 |
| Verfasser |
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| Zeitgeschichtlicher Abschnitt |
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| Zitierte Personen |
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| Umfang |
Ausführlicher Artikel |
| Ablage |
ZEITG- Tagesmappe |
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